Schleuse Spandau

Bereits am 7.März 1232 beginnt die Geschichte der Schleuse Spandau, wenn auch damals noch unter der Bezeichnung Flutrinne.

Die heutige Schleuse befindet sich auf dem nördlichen Areal zwischen der Zitadelle und dem südlichem Teil der Altstadt von Spandau.

Ihre größte Belastung erlebte die Schleuse Spandau nach der Teilung Berlins, ca.8000 Frachter, 2000 Schlepper, 5000 Fahrgastschiffe, 19.000 Sportboote usw. – insgesamt 35.500 Fahrzeuge pro Jahr.

Aber auch nach dem Fall der Mauer mussten viele Kompromisse gemacht werden, die den nautischen Anforderungen manche Beschränkung auferlegte.

Ein Neubau musste her und somit wurde 2002, nach etwa 6 Jahren Planungs- und Bauzeit, die neue Schleuse Spandau dem Schiffsverkehr übergeben. Nun war endlich die Verbindung zwischen Spree, Havel und Oder wieder hergestellt.

Der Neubau ist eine Einkammerschleuse und ist für Schiffe mit einer Abladetiefe bis zu 2,80 m befahrbar. Parallel zur Kammer befindet sich auf der Zitadellenseite eine Bootsschleppe.

Die Kammerlänge: 115,00 m

Kammerbreite : 12,50 m

Fallhöhe: 1,80 bis 2,40 m je nach Pegelstand

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