Das Neue Kranzler Eck

Das Neue Kranzler Eck befindet sich zwischen Kurfürstendamm, Kantstrasse und Joachimstaler Strasse. Es wurde nach Entwürfen des Architekten Helmut Jahn erbaut. Hier haben wir wieder einmal eine Glasfassaden-Konstruktion mit einer Gesamtfläche von 70.000 qm. Büroflächen und um die 30 Geschäfte gehören zum Neuen Kranzler Eck. Es soll ein Ort sein, der zum Bummeln, Shoppen und Verweilen einlädt. In der Mitte des Hofs findet man übrigens einen gepflegten Volierengarten mit exotischen Vögeln.

 

Auf mich wirkt der Ort zwar nicht sehr einladend, ist aber architektonisch interessant und wirkt auch nicht mehr so desolat wie früher einmal. Es gibt viele namhafte Modefirmen, eine Wechselstube, einen Juwelier, den Porzellan Hersteller “Meissen“ und einiges mehr. Etwas im Hintergrund findet man neben Caras und Lavazza auch noch das traditionelle “Cafe´Kranzler“ wohl aber nur noch für die gestrigen Kaffeegenießer wie mich.

 

Im Lindner gibt es allmorgendlich ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit reichlich Bio-Anteil. Am Wochenende für „Langschläfer“ bis 12:00 Uhr.

 

Lecker Backwerk wird in der “Wiener Feinbäckerei“ feilgeboten und ein Trendfriseur wäscht ihnen gern den Kopf. Falls man nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anfahren möchte, man hält auch eine Tiefgarage für über 500 PKWs vor. Einfahrt ist über die Kantstraße und es kostet nur 3 Euro bis zu 7 Stunden.

 

Wenn man eh in der City West unterwegs ist könnte man gut mal dort reinschauen, liegt ja mitten drin.

Diashow

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4 Kommentare zu “Das Neue Kranzler Eck

  1. Ich habe den Eindruck, die meisten Berliner mögen den Ku’damm nicht so besonders. Ich schlendere bei meinen Berlin-Besuchen immer gerne drüber und sitze auch gerne auf der Terrasse vom Kranzler. Nur den Volierengarten hab ich noch nicht entdeckt. Steht jetzt gleich auf der Liste fürs nächste Mal 🙂

  2. Ich war ewig nicht mehr dort.
    Im Norden (Westen) Berlins aufgewachsen, war der Kurfürstendamm die Anlaufstelle für mich als Heranwachsende.
    Heute, ja eigentlich schon seit Grenzöffnung, mag ich ihn nicht mehr besonders und gehe lieber ab der Oranienburger Straße die Friedrichstraße herunter und besuche dort Galerien, nette kleine Modeläden und historische Orte.

Was ich noch zu sagen hätte...

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